Auẞenministerium
der Volksrepublik Donezk

SITZUNGSERGEBNISSE DER HUMANITÄRISCHEN GRUPPE (17. März)

17 März 2021
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Das Treffen der Kontaktgruppe zu humanitären Fragen brachte keine positiven Ergebnisse. Der DVR Bevollmächtigte machte erneut auf die Unzulässigkeit der gegenwärtigen Situation mit der Unzulässigkeit humanitärer Güter durch den Kontrollpunkt aus der Ukraine aufmerksam.

„Auf dem vorherigen Treffen der Kontaktgruppe haben wir versucht, die Position von Herrn Kravtschuk in Bezug auf eine für uns absolut unverständliche Situation zu klären: Am Kontrollpunkt Elenovka-Novotroitskoe hat die ukrainische Seite den Zugang für humanitäre Hilfe von internationalen Organisationen gesperrt, aber Gleichzeitig konnten die Bürger normalerweise die Kontaktlinie durch diesen Kontrollpunkt überqueren. Als heute der stellvertretende Leiter der ukrainischen Delegation Herr Reznikow an dem Treffen teilnahm, versuchten wir erneut, die Antwort auf unsere einfache Frage zu hören: Warum hält Kiew den Pass für humanitäre Hilfe als unsicher, sieht aber keine Gefahr in der Grenzüberschreitung von Bürgern? Der Vertreter der Ukraine hat diese elementare Frage, die wir mehrmals wiederholt haben, jedoch nicht beantwortet“ - sagte Natalia Nikonorowa.

Dieser Ansatz von Kiew zu der Sicherheit der Bürger und allgemein zu den Minsker Verhandlungen ist ein beredter Beweis dafür, dass die Ukraine weder an einer wirklich friedlichen Lösung noch am Leben und der Gesundheit von mehr als 4 Millionen Einwohnern von Donbass interessiert ist.