Auẞenministerium
der Volksrepublik Donezk

NATALIA NIKONOROWA GRATULIERTE DAS DVR-ZENTRUM IN VERONA AM 2. JAHRESTAG DER GRÜNDUNG

08 Februar 2021
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Heute, am 8. Februar, fand anlässlich des zweiten Jahrestages der Eröffnung des DVR-Vertretungszentrums in Verona eine festliche Veranstaltung statt. 

An der Veranstaltung, die im Format einer Videokonferenz stattfand, nahmen die DVR Außenministerin Natalia Nikonorowa, Abgeordnete des italienischen Parlaments Vito Comencini, Botschafter der Republik Südossetien in Italien Mauro Murgia, Präsidenti des Regionalkomitees für Kommunikation der Region Venetien Gualtiero Mazzi, Leiter des DVR Vertretungszentrums in Turin Eliseo Bertolasi, Präsident des Verbandes "Hilfe zur Rettung der Kinder" Ennio Bordato, Geopolitischer Analyst für Controinformazione Luciano Lago, Vertreter des „No War, No NATO“ Komitee Manlio Dinucci, Präsident der European Veneto Association Eduardo Rubini, Direktoren und Kulturschaffende Luca Belardi und Maya Nogradi, Eurasia News-Korrespondent Luca Pingitore teil. 

Die Veranstaltung wurde von Palmarino Zoccatelli, Leiter des DVR-Vertretungszentrums in Verona, moderiert.

 Natalia Nikonorowa gratulierte Freunde aus Italien zu diesem bedeutenden Ereignis:

 „Trotz der schwierigen internationalen Situation und der anhaltenden Pandemie freuen wir uns, die Gelegenheit zu haben, Sie wieder zu treffen, mindestens im Format einer Videokonferenz. Und heute gibt es einen so angenehmen Anlass: Wir feiern den zweiten Jahrestag der Gründung des DVR-Vertretungszentrum in Verona. Sie unterstützen die DVR Bewohner von unschätzbarem Wert und berichten allen interessierten Bürgern Italiens und anderer europäischer Länder wahrheitsgemäß über Ereignisse im Donbass. Ihre Begeisterung, Energie und sorgfältige Herangehensweise an diese schwierige Aufgabe verdienen höchsten Respekt und Wertschätzung." 

Sie sprach auch über die Ereignisse in der Volksrepublik Donezk, über die Annahme der Doktrin des "russischen Donbass" und über den Verlauf des Minsker Prozesses, der derzeit aufgrund der Schuld Kiews im Wesentlichen blockiert bleibt. Natalia Nikonorowa drückte auch ihre Hoffnung aus, dass die Freunde der Republik aus Italien und anderen Ländern bald die Gelegenheit haben, Donbass wieder zu besuchen. 

Luciano Lago, Mauro Murgia, Manlio Dinucii, Luca Belardi, Maya Nogradi und Luca Pingitore sprachen ebenfalls mit ihren Einschätzungen der Ereignisse in Donbass und auf der internationalen Bühne im Allgemeinen. 

Am Ende des Treffens dankte Palmarino Zoccatelli allen Gästen für ihre Teilnahme und zeigte sich zuversichtlich, dass die Vertreter von Donbass und Italien durch gemeinsame Anstrengungen noch bedeutendere Ergebnisse in der Zusammenarbeit erzielen könnten.