Auẞenministerium
der Volksrepublik Donezk

DVR Außenministerin: Die Russophobie in der Ukraine kostet abgegliederte Donbass und die Gesundheit von Millionen Ukrainern

11 Februar 2021
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Kein Tag vergeht ohne die Medienerklärungen der ukrainischen Vertreter, in denen sie ein zunehmend schockierendes Maß an Heuchelei und Zynismus gegenüber den Donbass Bewohnern zeigen.

Nach sieben Jahren Beschuss der Republik, humanitärer, wirtschaftlicher, Verkehrsblockade und Verletzung von Rechten und Freiheiten beschlossen die ukrainischen Behörden plötzlich, sich um die Gesundheit unserer Bewohner zu kümmern. Und anscheinend berichtet der Minister für Donbass „Reintegration“ im Rahmen dieser Besorgnis den Medien über den „medizinischen Völkermord“ in der Republik und kündigt Zahlen an, die kaum mit der tatsächlichen Situation korrelieren.

Es ist jedoch naiv anzunehmen, dass sich jemand von den ukrainischen Behörden für den tatsächlichen Stand der Dinge interessiert. Ebenso wie die Situation mit der eigenen Bewohner, denen das ukrainische Ministerkabinett nun offiziell den Zugang zu dem weltweit anerkannten und von der internationalen medizinischen Gemeinschaft genehmigten russischen Impfstoff verboten. Das passiert aufgrund der Diskriminierungspolitik aller russischen und russischen Impfstoffe durch die Ukrainer Leiter.

In dieser Situation nicht Herr Reznikow, sondern wir sollen über die Situation mit der Coronavirusausbreitung und dem Gesundheitssystem in der Ukraine alarmieren. Übrigens hätte dieser Staat eine echte Chance, seinen eigenen Bürgern durch die Bereitstellung eines wirksamen und sicheren russischen Impfstoffs zu helfen. Stattdessen ziehen es die ukrainischen Behörden vor, die absurde Politisierung der humanitären Sphäre und der Russophobie fortzusetzen. Der Preis für solche Entscheidungen ist nicht nur der abgegliederte Donbass, der nicht länger Teil dieses Staates sein will, sondern auch das Leben und die Gesundheit von Millionen Ukrainern. Wir empfehlen daher dringend, dass ukrainische Beamte, bevor sie laute Sprache und nicht überprüfte Daten über die Situation in Donbass werfen, zunächst die Konsequenzen ihrer eigenen Managemententscheidungen in der Ukraine vernünftig bewerten.