Auẞenministerium
der Volksrepublik Donezk

KIEW IST ZU ALLEM BEREIT, UM EIN AUSWIRKUNGS-TREFFEN MIT REPUBLIKVERTRETERN ZU VERMEIDEM

03 Juni 2021
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Die ukrainischen Behörden machen die Fortsetzung der persönlichen Kontaktgruppetreffen von Fragen abhängig, die nichts mit den Minsker Vereinbarungen zu tun haben.

So stellte der offizielle Sprecher der ukrainischen Delegation ein neues Ultimatum: Gestatten die belarussischen Behörden Vertretern der Republiken, Protasewitsch zu besuchen, dann kann Lukaschenko keine Vermittlerrolle mehr übernehmen, und Minsk wird keine Verhandlungsplattform."

Aufgrund dieser Aussage haben wir einige Fragen: Wenn die Strafverfolgungsbehörden von Belarus mit einer Ablehnung der Anfrage der Strafverfolgungsbehörden der DVR und der LVR reagieren, werden die Treffen in Minsk wieder? Oder wir betrachten erneut die persönlichen Spekulationen eines PR-Managers der ukrainischen Delegation in den Medien, der auf der Ebene der ukrainischen Führung keinen politischen Einfluss hat.

Herr Protasewitsch hat nichts mit dem Minsker Prozess zu tun, und die von Herrn Arestowitsch geäußerte Bedingung zeigt den Wunsch der ukrainischen Behörden, die Wiederaufnahme persönlicher Treffen mit Vertretern der Republiken am Standort Minsk zu verhindern.

Mit solchen absurden Äußerungen verschärft die ukrainische Seite nur die Verhandlungskrise und opfert weiterhin den Frieden im Donbass, um die Interessen ihrer westlichen Partner zu befriedigen.


Moskowskij Wladislaw, Pressesprecher der DVR-Delegation in der Kontaktgruppe